Eine Transferpressen-Ausstattung ist ein kleines System, und ihre Teile wählt man gemeinsam aus.
Zuerst das Übertragungsverfahren festlegen
Flexfolie braucht einen Schneideplotter und eignet sich für Baumwolle, Polyester und Mischgewebe, wie Folienhersteller sie aufführen. Sublimation braucht einen Sublimationsdrucker, Papier und Tinte und eignet sich nur für Polyester und beschichtete Rohlinge.
Eine Transferpresse für die Projekte wählen
Plattengröße für das größte Motiv. Öffnungsart: Klappe, Schwenkarm oder Schublade. Temperaturbereich und -regelung, Druckeinstellung und ein Timer. Aufsätze für Tassen oder Kappen, falls geplant.
Material kaufen, das zur Presse passt
Flexfolie oder Sublimationspapier mit Einstellungen, die die Presse erreicht. Rohlinge — Shirts, Tassen, Untersetzer —, deren Größe in die Presse passt und deren Beschichtung sich für Sublimation eignet, wo sie genutzt wird.
Pressenzubehör für gleichmäßige Ergebnisse
Schutzblätter, wie der Hersteller der Folie oder des Papiers es empfiehlt, hitzebeständiges Klebeband für Sublimation, eine Fusselrolle und hitzebeständige Handschuhe.
Erweiterungen der Presse auf später verschieben
Zusätzliche Aufsätze und größere Pressen lohnen sich, wenn die ersten Projekte zeigen, welche Gegenstände und Größen am häufigsten vorkommen.
Was Maker vor dem Kauf fragen
Flexfolie oder Sublimation für eine erste Ausstattung?
Flexfolie funktioniert mit einem Plotter auf Baumwolle und vielen Stoffen; Sublimation funktioniert mit einem Sublimationsdrucker auf Polyester und polymerbeschichteten Rohlingen. Die geplanten Stoffe und Gegenstände entscheiden.
Braucht man für Tassen eine Tassenpresse?
Viele Mehrfachpressen haben ein Tassenelement, und eigene Tassenpressen passen zu bestimmten Größen. Es entscheiden die Tassengröße und die Passform des Elements, wie die Hersteller sie veröffentlichen.
Zuletzt geprüft 15. September 2026