Zuerst die Logikspannung, dann die Pins, dann das Funkmodul, das es wirklich hat
Die besten Mikrocontroller-Boards 2026
Ein Mikrocontroller-Board führt ein einziges Programm aus, das Sensoren liest und Ausgänge ansteuert, ohne Betriebssystem, und hier beginnen die meisten Elektronikprojekte. Die erste Angabe ist die Logikspannung: Boards arbeiten mit 5 V oder 3,3 V, und einen 5-V-Sensorausgang an einen 3,3-V-Eingang anzuschließen, kann ihn beschädigen – die Anzeige nennt die Spannung und ob die Pins mehr vertragen. Die Prozessorfamilie entscheidet über Geschwindigkeit und verfügbare Bibliotheken. Flash und RAM werden in Kilobyte oder Megabyte angegeben und begrenzen die Größe eines Programms und seiner Daten. Pins werden nach Funktion gezählt – digital, analoge Eingänge, PWM-Ausgänge und die Busse, die ein Board herausführt –, und eine Pinanzahl ohne diese Aufschlüsselung sagt wenig. Funk ist WLAN, Bluetooth, beides oder keines, und ein Modulname in der Anzeige sagt mehr als ein Symbol. Die Art des USB-Anschlusses und ob er die Programmierung direkt übernimmt, entscheiden, welches Kabel nötig ist. Die Programmierumgebung – die Arduino IDE, MicroPython, eine Toolchain des Herstellers – entscheidet, wie viel vorhandener Beispielcode passt. Danach der Formfaktor, ob Stiftleisten angelötet sind, und Originalboards gegenüber kompatiblen Nachbauten, die die Anzeige nennen sollte. Wir vergleichen Prozessor, Logikspannung, Speicher, Pin-Funktionen, drahtlos, USB-Anschluss und Programmierumgebung.